Tamiya ff01 Low Budget modernisierung

Ein Altes Tamiya Modell (FF-01-Chassis) inkl. Fernbedienung viel mir vor ein paar Tagen kostengünstig in die Hände.

Als Kind hatte ich schon einmal ein solches Modell. Damals war es ein Tamiya MadBull mit DT-01 Chassis.

Natürlich war der Akku aufgrund seines Alters defekt und der mechanische Fahrtregler stammt auch aus der Steinzeit.

Dieser regelt Vor- und Rückwärtsfahrt über einen Servo. Die überschüssige Energie wird in einem Wiederstand verbrannt. Was die Fahrzeit doch erheblich minimiert. Also raus damit.

Ein elektronischer Microfahrtregler und ein Ersatzmotor bei eBay Kleinanzeigen konnte für nur 15€ inkl. Versand beschafft werden. Dieser verfügt über eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung im Vorwärtsgang, eine Bremsfunktion und einen Rückwärtsgang, welcher aber nur in zwei stufen regelt, schnell und vollgas.

Das ganze wird zu Testzwecken von einem 1.300mAh Lipoakku versorgt.

An dieser stelle niemals den Lipowarner vergessen, um Tiefenentladungen zu vermeiden, dass mögen die Lipos überhaupt nicht. 🙂

Die erste Testfahrt war ein voller Erfolg und weckt Kindheitserinnerungen.

Nun stehe ich vor der Frage wie es weitergeht. Ich wollte schon immer mal ein Reversetrike bauen. Dies wäre mit diesem Modell problemlos möglich, da sich die komplette Mechanik der Lenkung und der Antrieb in der Front befindet.

Oder aber das Modell so wie es ursprünglich konstruiert wurde wieder flott machen.

Vielleicht könnt ihr mir ja bei dieser Entscheidung helfen.

Hundehütte Teil 3: Zweiter Tag Außenbaustelle


Mit Wachsamen Blick beobachtet Linus den Fortschritt der Baustelle. Heute gibt es nur ein kleines Update. Die Doppelpalette, die dass Fundament der Hütte bilden wird, habe ich heute Mal probeweise hingelegt.


Hier muss ich den Boden noch etwas einebnen, damit der Unterbau nicht zu groß gemacht werden muss. 

Hundehütte Teil 2: Platz schaffen und die Baustelle einrichten

Bei herrlichem Frühlingswetter wurde der alte, nicht mehr genutzte Hasenstall nun endlich abgerissen um einen geeigneten Standort für die Hundehütte zu schaffen. 

Zusätzlich habe ich einen kleinen Tisch aus Palettenresten zusammen geschraubt um angenehmer im Garten arbeiten zu können. 

Dieser wird noch grob abgeschliffen und lasiert, dann hat man einen schicken und stabilen Arbeitstisch um bequem Blumen umtopfen zu können oder auch mal das Grillgut abstellen zu können.

Hundehütte aus Einwegpaletten Teil 1

 

Da unser Schlumpf liebend gerne im Garten ist und auch gerne mal dort Tagsüber schläft, soll er nun eine Hundehütte bekommen.

Als gutes und günstiges Baumaterial benutze ich Einwegpaletten, die man bei fast jedem Baustoffhändler kostenlos mitnehmen kann. Die meisten Firmen sind froh, wenn sie sich nicht um die Entsorgung kümmern müssen.

Hier eine Skizze, wie die Hütte später mal aussehen soll.

 

 

 

Da ich keinen Anhänger habe, habe ich mich für Einstöckige Paletten entschieden, diese kann man man gut im normalen PKW auf der Rückbank transportieren.

Ein weiterer Vorteil dieser Paletten ist, dass sie nur getackert sind und sich so, sehr gut zerlegen lassen.

Ich hatte auch schon welche, die mit großen Nägel zusammengehämmert waren. Da bricht eher das Holz als dass der Nagel nachgibt 🙂

Als nächstes müssen noch die Tackerklammern raus.

Dass ist bei so vielen Brettern etwas Fleißarbeit, aber mit Hammer und Kneifzange geht das ganz gut.

Jetzt erstmal alle Paletten zerlegen und vorbereiten. Nägel und Klammern raus, Bretter und Latten sortieren (damit man weiß was man hat).

Dann kann es mit dem eigentlichen Bau losgehen.

 

Zuschnitt und grobe Schleifarbeiten

Der zweite Bügelversuch war weitaus erfolgreicher. Nun geht es an den Zuschnitt. In meinem Fall 18mm Birken Multiplex

Hier hilft mir eine alte Sheppach HBS 32 Vario Bandsäge. Diese ist bestens geeignet für Kurvenschnitte.

Nach dem groben Zuschnitt geht es an die Schleifwalze. Hier wird die spätere Form festgelegt.

Obacht an den Gabelenden. Schleiffehler in diesem Arbeitsschritt führt später zu Ungenauigkeiten beim schießen.

Dass muss für heute reichen. 🙂

Beim nächsten mal geht es an die Feinheiten.

 

 

Protip vom Schreiner – Schablone aufbügeln

Jeder der Schablonen anfertigt um sie später mit Bleistift auf das Holz zu übertragen kennt das Problem.

Das Papier ist zu dünn, oder die Details zu klein um sie präzise auszuschneiden.

Auf das Holz will man die Schablone auch nicht unbedingt aufkleben, weil man sie vielleicht verwenden möchte um nachträgliche Anpassungen direkt darauf zu notieren.

Wenn ihr einen Laserdrucker euer Eigen nennen könnt, hat der Schreiner einen Heißen Tip für euch.

Ausgedruckte Muster lassen sich einfach aufbügeln. Denn der Trick ist einfach wie genial: Was mit Hitze aufs Papier kommt, kommt auch wieder mit Hitze runter.

Mein erster Versuch ist noch etwas misslungen, da ich ohne weitere Nachbearbeitung am PC, dass Raster vom Block direkt mitgedruckt habe. Aber die wichtigsten Details kann man erkennen und den Rest kann man mit dem Bleistift nachfahren.

Diese Methode spart vor allem Zeit beim ausschneiden und Übertragen von Zeichnungen mit Löchern und innenliegenden Ausschnitten.